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Die Geschichte der Franzenshöhe ist vielseitig und voller wandel. Auf dieser Seite wird versucht die unterschiedlichen Fragmente zusammen zu Führen und somit einen Überblick über das Leben in diesem Stadtteil der Hansestadt Stalsund zu ermöglichen. Falls du noch Infromationen oder Bilder hast die wir hier Teilen können melde unbedingt.
Geschichte Franzenshöhe
4. August. 1837
20. Apil. 1848
???
1. April 1908
1942
1945
1955
???
???
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Oktober 2015
Dezember 2015
Franz Jacob Friedrich Adolf Karsten erhält die Genehmigung die Stadtweide der Hansestadt kaufen. Sein Anliegen ist es, dort eine Steingutfabrik, eine Ziegelei und eine Kalkbrennerei zu errichten. [vlg. Q1]
Sein erster Wunsch war es, den Ort Franzberg zu nennen. Die klangliche Nähe zu Franzburg war der Grund für die Behörden, den Namen Franzenshöhe festzulegen. [vlg. Q2]
verkauft Franz Karsten den Besitz an Rüß. [vlg. Q1]
1860-1870 produzierte Rüß außerdem Zement [vlg.Q1]
Theichen und Behn werden Nachfolger von Rüß und Gründen C.A. Rüß und Co. [vlg. Q1]
Otto Broese erwirbt die Firma C.A. Rüß und Co. [vlg. Q1]
Kriegsbedingte Schließung des Werks [vlg. Q3]
Enteignung durch die Sowjetische Militäradmistration [vlg. Q3]
Enteigung wurde revediert [vlg. Q3]
Käthe Knopf, die Tochter der Broeses, erhält das Betriebsgelände wieder.
Nach dem Tod von Käthe Knopf vererbt sie einen Anteil ihrer Liegenschaften an das Bürgerkomitee Rettet die Altstadt. [vlg. Q3]
LEG erwirbt das Gelände.
Abriss des Gesindehauses
Abriss Hafenanlagen
Vincenz Kurze kauft das Wohnhaus und einen Teil des Geländes
weiterer Abriss des historischen Bestandes durch die Stadt Stralsund.
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Quellen
Q1
Q2
Q3
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historische Bilder
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historische Dokumente
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